Das 1905 gegründete Institut für Werkstoffkunde sieht seine Aufgaben insbesondere in der
Erforschung, Weiterentwicklung und Anwendung von Werkstoffen, ihren Eigenschaften, ihren
Herstellverfahren und ihrem Betriebsverhalten. Das Institut gliedert sich thematisch in sieben
Bereiche:
Biomedizintechnik und Leichtbau (BML),
Füge-, Oberflächentechnik und Mikrosysteme
(FORTIS),
Korrosion und Keramik (KUK),
Mikrostruktur und Modellbildung (MIMO),
Technologie der Werkstoffe (TW),
Unterwassertechnikum Hannover (UWTH)
sowie Zerstörungsfreie Prüfverfahren
(ZFP).
Die Bandbreite der erfolgreich bearbeiteten Projekte umfasst neben der Grundlagenforschung,
eine Vielzahl von Kooperationsarbeiten mit industriellen Partnern als auch reine
Industrieaufträge auf nationaler und internationaler Ebene. Bei allen Forschungsaktivitäten
liegt die übergeordnete Zielsetzung in der ganzheitlichen Betrachtung der erforschten
Technologien.